Schuckmann und Schröder

Fußbodenheizungen für echte Behaglichkeit

Die Fußbodenheizung hat in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung genommen. Die Gründe für den verstärkten Einsatz dieses Heizsystems sind vielseitig. Gegenüber konventionellen Anlagen gibt die Fußbodenheizung eine milde, gleichmäßige Wärme über die gesamte Bodenoberfläche ab. Deshalb ist es auf dem Sofa genau so warm wie an der Türe. Und vor allem: Sie bekommen keine kalten Füße.

Bei einer Fußbodenheizung wird die Strahlungswärme direkt an den Menschen abgegeben. Bei einer normalen Heizung wird zuerst die Luft erwärmt und dann Ihr Körper. Der Nachteil ist, dass die Luft durch das Erhitzen umgewälzt und so Staub und Dreck aufgewirbelt werden. Eine Fußbodenheizung ist sehr viel hygienischer und erzeugt keine „trockene Heizungsluft“. Davon profitieren vor allem für Hausstauballergiker. Denn der Staub bleibt auf dem Boden und Sie können tief und unbeschwert durchatmen.

Mit einer Fußbodenheizung schonen Sie nicht nur Ihre Gesundheit, sondern zusätzlich die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Denn Sie sparen Energie. Zudem können Fußbodenheizungen auch mit alternativen Energiequellen wie Solaranlagen betrieben werden. 

Bei den Warmwasser-Fußbodenheizungen wird zwischen Nass- und Trockensystemen unterschieden, wobei die Heizungsrohre im oder unter dem Estrich in die Bodenfläche verlegt werden. Nasssysteme eignen sich ab ca. 100 mm Aufbauhöhe und sind in zwei Varianten erhältlich. Trockensysteme werden dann eingebaut, wenn geringe Traglasten gefordert sind.

Mehr über Naßsysteme

Mehr über Trockensysteme

Mehr über Systeme mit geringen Aufbauhöhen

 

 

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